Warum »Psycho Buddha«?

Schwarz und weiß. Glücklich und traurig. Sonne und Regen. Leben und Tod.

Bevor ich zum Yoga gekommen bin, lebte ich in einer Welt voller Action. Ich trainierte jeden Tag bis an meine Grenzen und lebte meinen Traum als Stunt Woman & Sportmodel in Hollywood. Trotz der wundervollen Momente am Set hat mir etwas sehr Bedeutendes in meinem Leben gefehlt.

Eine schwere Knieverletzung gab mir Zeit zum Nachdenken
und ich wachte auf.

Der »Psycho« hatte nun eine Pause und »Buddha« der spirituelle Teil in mir, hatte nun endlich mehr Platz in meinem Leben gefunden.

Ich kam zurück nach Deutschland und entschied mich für den Weg
als Yogalehrerin.

Somit began mein Heilungsweg.

In dieser Heilungsphase hat mir Yoga dabei geholfen, meine Verletzung körperlich wie auch geistig zu verarbeiten.

Yoga nahm mich an die Hand und hat mir die Augen geöffnet, dass ein Unfall eine wunderbare Veränderung sein kann.

Vor allem hat mir Yoga beigebracht, dass es nicht wichtig ist durch ein Feuer am Set zu springen sondern sein eigenes Feuer im tiefsten Inneren zu entfachen…

Somit sind Psycho und Buddha miteinander verschmolzen. Balance!

Aus diesem Grund bin ich Yogalehrerin geworden.
Wir leben so oft im »Außen« und dabei gibt es so Wundervolles im »Inneren« zu entdecken.

In meinen Yogastunden begleite ich meine Schüler auf dieser Entdeckungsreise mit viel Aufmerksamkeit, Wärme und Sinnlichkeit.

Unser Leben bringt uns oft Veränderungen.
Wenn du nicht lernst, wie es sich anfühlt zu fallen- dann würdest du nicht das Gefühl kennen, wie es ist wieder aufzustehen! Steh auf und kämpfe!! Sei dankbar für deine Herausforderung.

Vertraue deinem Lebensweg und wache jeden Morgen mit all deiner Kraft und Liebe auf – and the devil thinks «damn-she/he is awake«!


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